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So bevor ich aufgrund all der vielen n
euen Abenteuer die ich hier erlebe, meine alten vergesse hab ich mich nochmal entschlossen was nachzutragen. Also anfang Oktober waren die Hamburger Holzwirte hier um eine Exkursion in den Süden Brasiliens zu unternehmen, und da der Bus eh gebucht war, das Schwarze Monster auf 6 Rädern, und es auch noch freie
Plätze gab hielt ich das für eine super Idee einfach mal mit zu
machen und mir auch etwas vom Süden Brasilien anzugucken. Im Ganzen war ich eine Woche mit der Truppe unterwegs. Angefangen haben wir mit der unter Naturschutz stehenden Insel Superagui , welche sich ganz in der Nähe von Curitiba befindet, also immer noch in Paraná. Dort sind wir dann mit dem Boot rüber gesetzt kurz die Zimmer bezogen und haben dann auch schon auf Empfehlung der Herbergsmutter in die ei
nzige Bar der Insel besucht. Dort gab es dann einen selbstgebrannten Cachaça welcher als Inselspezialität durchgeht und dazu Lifemusik der lokalen Musik Szene einem Quartett aus alten Herren welche zusammen wohl die350 Jahre geknackt haben und einen Musik Stil zum besten gebracht haben, den man wohl außerhalb dieses Inseldorfes vergeblich suchen
wird(hier das Video!). Aber es war auf je
den fall ein Vergnügen. Am nächsten Tag gab es dann eine kleine Inselführung mit ortskundiger Leitung und dann durften wir auch schon wieder die Insel verlassen. Dabei hatte ich das große Glück die ca. 3 Std Heimreise zum nahegelegenen Hafen auf dem Dach des Schiffs zu verbringen. Am gleichen Abend ging es dann nach Blumenau auf das Oktoberfest, von der Stadt habe ich euch ja bereits berichtet. D
as war ein riesen Spaß, man kann schwer erklären wie das wirkt, wenn eine Nation wie Brasilien die eigentlich nichts mehr feiert als sich selber, auf einmal eine ganz andere und eigentlich ihr völlig fremde Nation feiert. Auf dem Oktoberfest wurde dann ebenfalls Lifemusik gespielt, dabei war das Lustige, dass brasilianische Sänger auf Deutsch gesungen haben und die Brasilianer in lauten Chören, allerdings selten Richtigen, mit gegrölt habe
n.(hier Video Oktoberfest!) D
anach ging die Reise immer weiter in den Süden durch verschiedene kleiner Ortschaften wo wir täglich eine Firma besucht haben. Besonders gut gefallen haben mir dabei noch die Eukalyptus-Plantagen, wo man uns eindrucksvoll die Ernteleistung der Maschinen gezeigt hat, welche bis zu 120 Bäume die Stunde fällen können. Man hat schon gemerkt, dass es einen
starken unterschied
macht, ob man mit den Brasilianern auf Exkursion geht
oder mit den Deutschen. Die Firmen waren sichtlich bemüht uns zu beeindrucken und von ihrer Leistung zu überzeugen.
Wobei sich allerdings auch wieder gezeigt hat, wie vorteilhaft es ist Portugiesisch zu können, so konnte man sich imme
r mit den Arbeitern unterhalten und noch andere Meinungen einholen, als die, die man von der Firmenführung vorgelegt bekommt. Nun am darauf folgenden Tag waren wir dann in einem Araukarien-Plantage welche als Naturwald angelegt war, an der Grenze von St. Catarina zu Rio Grande de Sul. Das war vor allem noch einmal ein sehr schönes Naturerlebnis, dabei hat sich unsere Gruppe eine wenig getrennt, so dass ich am Ende mit einem recht kleinen Trupp d
er Exkursion und einem Führer der nur Portugiesisc
h konnte allein war. Dadurch hatte ich die Chance den Übersetzer zu machen und ich muss sagen ich war eigentlich im Nachhinein ziemlich mit zufrieden. Nun um mich kurzzuhalten, auf der Reise sind wir auch noch Riesigen Nashornkäfern begegnet, waren in einem Zellstoffwerk, einer Möbelfabrik die den Heizeffekt nur noch aufmalt und einem Aussteiger aus Deutschland der sich in Brasilien mit einem kleinen Hobelwerk selbstständig gemacht hat. Das war allerdings eine sehr sehr interessante Erfahrung gewesen. Nun aber davon erzähl ich euch am besten bei Bedarf, sonst sprengt das hier wieder den Rahmen.
euen Abenteuer die ich hier erlebe, meine alten vergesse hab ich mich nochmal entschlossen was nachzutragen. Also anfang Oktober waren die Hamburger Holzwirte hier um eine Exkursion in den Süden Brasiliens zu unternehmen, und da der Bus eh gebucht war, das Schwarze Monster auf 6 Rädern, und es auch noch freie
Plätze gab hielt ich das für eine super Idee einfach mal mit zu
machen und mir auch etwas vom Süden Brasilien anzugucken. Im Ganzen war ich eine Woche mit der Truppe unterwegs. Angefangen haben wir mit der unter Naturschutz stehenden Insel Superagui , welche sich ganz in der Nähe von Curitiba befindet, also immer noch in Paraná. Dort sind wir dann mit dem Boot rüber gesetzt kurz die Zimmer bezogen und haben dann auch schon auf Empfehlung der Herbergsmutter in die ei
nzige Bar der Insel besucht. Dort gab es dann einen selbstgebrannten Cachaça welcher als Inselspezialität durchgeht und dazu Lifemusik der lokalen Musik Szene einem Quartett aus alten Herren welche zusammen wohl die350 Jahre geknackt haben und einen Musik Stil zum besten gebracht haben, den man wohl außerhalb dieses Inseldorfes vergeblich suchen
wird(hier das Video!). Aber es war auf je
den fall ein Vergnügen. Am nächsten Tag gab es dann eine kleine Inselführung mit ortskundiger Leitung und dann durften wir auch schon wieder die Insel verlassen. Dabei hatte ich das große Glück die ca. 3 Std Heimreise zum nahegelegenen Hafen auf dem Dach des Schiffs zu verbringen. Am gleichen Abend ging es dann nach Blumenau auf das Oktoberfest, von der Stadt habe ich euch ja bereits berichtet. D
as war ein riesen Spaß, man kann schwer erklären wie das wirkt, wenn eine Nation wie Brasilien die eigentlich nichts mehr feiert als sich selber, auf einmal eine ganz andere und eigentlich ihr völlig fremde Nation feiert. Auf dem Oktoberfest wurde dann ebenfalls Lifemusik gespielt, dabei war das Lustige, dass brasilianische Sänger auf Deutsch gesungen haben und die Brasilianer in lauten Chören, allerdings selten Richtigen, mit gegrölt habe
n.(hier Video Oktoberfest!) D
anach ging die Reise immer weiter in den Süden durch verschiedene kleiner Ortschaften wo wir täglich eine Firma besucht haben. Besonders gut gefallen haben mir dabei noch die Eukalyptus-Plantagen, wo man uns eindrucksvoll die Ernteleistung der Maschinen gezeigt hat, welche bis zu 120 Bäume die Stunde fällen können. Man hat schon gemerkt, dass es einen
starken unterschied
macht, ob man mit den Brasilianern auf Exkursion geht
oder mit den Deutschen. Die Firmen waren sichtlich bemüht uns zu beeindrucken und von ihrer Leistung zu überzeugen.
Wobei sich allerdings auch wieder gezeigt hat, wie vorteilhaft es ist Portugiesisch zu können, so konnte man sich imme
r mit den Arbeitern unterhalten und noch andere Meinungen einholen, als die, die man von der Firmenführung vorgelegt bekommt. Nun am darauf folgenden Tag waren wir dann in einem Araukarien-Plantage welche als Naturwald angelegt war, an der Grenze von St. Catarina zu Rio Grande de Sul. Das war vor allem noch einmal ein sehr schönes Naturerlebnis, dabei hat sich unsere Gruppe eine wenig getrennt, so dass ich am Ende mit einem recht kleinen Trupp d
er Exkursion und einem Führer der nur Portugiesisc
h konnte allein war. Dadurch hatte ich die Chance den Übersetzer zu machen und ich muss sagen ich war eigentlich im Nachhinein ziemlich mit zufrieden. Nun um mich kurzzuhalten, auf der Reise sind wir auch noch Riesigen Nashornkäfern begegnet, waren in einem Zellstoffwerk, einer Möbelfabrik die den Heizeffekt nur noch aufmalt und einem Aussteiger aus Deutschland der sich in Brasilien mit einem kleinen Hobelwerk selbstständig gemacht hat. Das war allerdings eine sehr sehr interessante Erfahrung gewesen. Nun aber davon erzähl ich euch am besten bei Bedarf, sonst sprengt das hier wieder den Rahmen.
Und nächste Woche erzähl ich euch vom Pantanal,
da könnt ihr mal richtig staunen,























